Friedensrepräsentationen
Das Glück Teutschlandes aus dem Westphälischen Frieden , D.D.qt.123

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Objekt
Objektart
Druck
Titel/Incipit
Das Glück Teutschlandes aus dem Westphälischen Frieden
Untertitel
besungen durch Florens Arnold Consbruch aus Münden in Westphalen, der Rechtsgelahrtheit Beflissenen
Inventarnummer/Signatur
D.D.qt.123
Verwalter
Verwalter (Ort)
Herstellung
Hersteller
Herstellerrolle
Verfasser
Hersteller
Herstellerrolle
Drucker
Hersteller
Herstellerrolle
Verfasser
Hersteller
Herstellerrolle
Drucker
Herstellungsort
Datierung
Datum
1750
Seiten/Blätter GESAMT
10 Bl.
Objekt in Ausstellung
Virtuelle Ausstellung
Präsentationsgruppe
Bearbeitung
Bearbeiter
Franziska Bauer
Bearbeitungsstatus
Freigabe
Dokumentation
Original geprüft
Auswahl Diss.
Dissertation Bauer
Bild-URL
http://friedensbilder.gnm.de/sites/default/files/Das Gl++ck Teutschlandes _Titelblatt_D.D.qt_.123.tif
Ausstellungstext:

Anlässlich des Hundertjährigen Jubiläums des Nürnberger Exekutionstages verfasste Florens Arnold Consbruch (1729–1784) seine Ode, in der er den Westfälischen Frieden und die Nürnberger Vertragsbestimmungen als eine Art Befreiung des Protestantismus beschreibt. Die Umstände der Veröffentlichung bleiben unklar, Hinweise auf etwaige Feierlichkeiten lassen sich weder im Text noch im Titel finden.

„Das Glück Teutschlands aus dem Westfälischen Frieden“, wie es im Titel heißt, liegt für Consbruch in der Manifestierung der protestantischen Konfession im Reich. Er schildert die Situation der Kirche vor Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges und den Kriegsverlauf, wobei er dabei lediglich Ereignisse anspricht, die vor allem für die protestantische Seite von Bedeutung waren, wie die Zerstörung Magdeburgs durch Tilly 1631 und den Kriegseintritt Schwedens mit Gustav Adolf (1594–1632) als Retter der Protestanten. Anschließend würdigt er den Westfälischen Frieden und stellt vor allem seine Paritätsbestimmung heraus. Zur Rückkopplung an aktuelle Ereignisse dient ihm ein Hinweis auf den Frieden von Aachen 1748. 

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